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Körperhaltung beim Singen

Dein Körper ist dein Resonanzraum

Singen ist eine körperliche Hochleistung. Eine gute Haltung sorgt nicht nur dafür, dass du besser aussiehst, sondern sie ist die mechanische Voraussetzung dafür, dass das Zwerchfell frei arbeiten kann und der Kehlkopf nicht eingeengt wird.


1. Singen im Stehen (Die klassische Haltung)

Stell dir vor, du bist eine stolze, aber entspannte Statue:


2. Singen im Sitzen (Die Herausforderung)

In langen Proben sitzen wir viel. Die Gefahr: Wir sacken in uns zusammen („C-Haltung“).


3. Der Notentext als Hindernis

Oft „vergraben“ wir unser Gesicht in den Noten:


4. Profi-Check: Die 3-Punkte-Kontrolle

Wenn du merkst, dass die Stimme müde wird, prüfe kurz: 1. Sind meine Knie locker? 2. Ist mein Brustbein noch „stolz“ angehoben? 3. Ist mein Kiefer locker (kann ich ihn leicht bewegen)?


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